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  • #himynameis
Irrelevant. Hier sitze ich nun, Anfang 30, auf den Scherben einer weiteren gescheiterten Beziehung. Irgendwie mitten in meiner sexuellen Blütezeit und muss feststellen - so richtig war das bisher nichts. Während die letzten drei Jahre nicht nur emotions- sondern vor allem sexlos  waren, klingelte der nette Herr mit den rappelnden Kartons mehrmals die Woche bei mir. „Modeschmuck“ Pakete die sich stapeln, in der Hoffnung irgendwann zum Einsatz zu kommen. Was mitunter durchaus häufig vorkam, gerade bei so manchem „Schmuck“ aber doch eher vier als zwei Hände erforderte. Eine mathematische Gleichung die aus gegebenem Anlass irgendwie nicht aufging. Und dann fragt man sich, war’s das jetzt? Bin ich jetzt an einem Punkt angelangt an dem die sexuelle Frustration einfach unumstößlicher Fakt ist? Fängt man in den späten Teenagerjahren an ein - zugegebenermaßen anfangs doch eher unerfüllendes Sexleben zu führen - das nur mäßig besser wird um gute 10-15 Jahre später die Flinte ins Korn zu werfen, mit der Erkenntnis „jo, reicht dann auch“. Besser als mit mir selbst wird’s nicht? Kann man machen. Aber ist halt doch irgendwie recht frustrierend. 
Zugegeben, auch ich hatte mich gedanklich an eine gewisse sexuelle Resignation gewöhnt. Mich damit abgefunden dass dieses „begehrt (und vor allem befriedigt) werden“ doch eher den Anfang 20ern gehört, die - sind wir mal ehrlich - dann doch auf eher schlechtem Sex hängen bleiben. Welche Frau Anfang 20 hat schon das Selbstbewusstsein einem Kerl zu sagen „hey, dieses rein raus Spiel entertaint vor allem deine Nervenenden, richtet bei mir unterm Strich aber doch eher wenig an“? Sind wir doch von jeher darauf getrimmt eher der Befriedigung des Mannes gesinnt zu sein als unserer eigenen. Das nimmt Frau dann doch lieber selbst in die Hand, getreu dem Motto „we can do it“ - you can’t. Sorry.

#sexuelleemanzipation #sexblog #selbstfindung #wecandoit #frauen #sex #fucketlist #emanzipation #feminism #himynameis Irrelevant. Hier sitze ich nun, Anfang 30, auf den Scherben einer weiteren gescheiterten Beziehung. Irgendwie mitten in meiner sexuellen Blütezeit und muss feststellen - so richtig war das bisher nichts. Während die letzten drei Jahre nicht nur emotions- sondern vor allem sexlos waren, klingelte der nette Herr mit den rappelnden Kartons mehrmals die Woche bei mir. „Modeschmuck“ Pakete die sich stapeln, in der Hoffnung irgendwann zum Einsatz zu kommen. Was mitunter durchaus häufig vorkam, gerade bei so manchem „Schmuck“ aber doch eher vier als zwei Hände erforderte. Eine mathematische Gleichung die aus gegebenem Anlass irgendwie nicht aufging. Und dann fragt man sich, war’s das jetzt? Bin ich jetzt an einem Punkt angelangt an dem die sexuelle Frustration einfach unumstößlicher Fakt ist? Fängt man in den späten Teenagerjahren an ein - zugegebenermaßen anfangs doch eher unerfüllendes Sexleben zu führen - das nur mäßig besser wird um gute 10-15 Jahre später die Flinte ins Korn zu werfen, mit der Erkenntnis „jo, reicht dann auch“. Besser als mit mir selbst wird’s nicht? Kann man machen. Aber ist halt doch irgendwie recht frustrierend. Zugegeben, auch ich hatte mich gedanklich an eine gewisse sexuelle Resignation gewöhnt. Mich damit abgefunden dass dieses „begehrt (und vor allem befriedigt) werden“ doch eher den Anfang 20ern gehört, die - sind wir mal ehrlich - dann doch auf eher schlechtem Sex hängen bleiben. Welche Frau Anfang 20 hat schon das Selbstbewusstsein einem Kerl zu sagen „hey, dieses rein raus Spiel entertaint vor allem deine Nervenenden, richtet bei mir unterm Strich aber doch eher wenig an“? Sind wir doch von jeher darauf getrimmt eher der Befriedigung des Mannes gesinnt zu sein als unserer eigenen. Das nimmt Frau dann doch lieber selbst in die Hand, getreu dem Motto „we can do it“ - you can’t. Sorry. #sexuelleemanzipation #sexblog #selbstfindung #wecandoit #frauen #sex #fucketlist #emanzipation #feminism
  • #himynameis Irrelevant. Hier sitze ich nun, Anfang 30, auf den Scherben einer weiteren gescheiterten Beziehung. Irgendwie mitten in meiner sexuellen Blütezeit und muss feststellen - so richtig war das bisher nichts. Während die letzten drei Jahre nicht nur emotions- sondern vor allem sexlos waren, klingelte der nette Herr mit den rappelnden Kartons mehrmals die Woche bei mir. „Modeschmuck“ Pakete die sich stapeln, in der Hoffnung irgendwann zum Einsatz zu kommen. Was mitunter durchaus häufig vorkam, gerade bei so manchem „Schmuck“ aber doch eher vier als zwei Hände erforderte. Eine mathematische Gleichung die aus gegebenem Anlass irgendwie nicht aufging. Und dann fragt man sich, war’s das jetzt? Bin ich jetzt an einem Punkt angelangt an dem die sexuelle Frustration einfach unumstößlicher Fakt ist? Fängt man in den späten Teenagerjahren an ein - zugegebenermaßen anfangs doch eher unerfüllendes Sexleben zu führen - das nur mäßig besser wird um gute 10-15 Jahre später die Flinte ins Korn zu werfen, mit der Erkenntnis „jo, reicht dann auch“. Besser als mit mir selbst wird’s nicht? Kann man machen. Aber ist halt doch irgendwie recht frustrierend. Zugegeben, auch ich hatte mich gedanklich an eine gewisse sexuelle Resignation gewöhnt. Mich damit abgefunden dass dieses „begehrt (und vor allem befriedigt) werden“ doch eher den Anfang 20ern gehört, die - sind wir mal ehrlich - dann doch auf eher schlechtem Sex hängen bleiben. Welche Frau Anfang 20 hat schon das Selbstbewusstsein einem Kerl zu sagen „hey, dieses rein raus Spiel entertaint vor allem deine Nervenenden, richtet bei mir unterm Strich aber doch eher wenig an“? Sind wir doch von jeher darauf getrimmt eher der Befriedigung des Mannes gesinnt zu sein als unserer eigenen. Das nimmt Frau dann doch lieber selbst in die Hand, getreu dem Motto „we can do it“ - you can’t. Sorry. #sexuelleemanzipation #sexblog #selbstfindung #wecandoit #frauen #sex #fucketlist #emanzipation #feminism
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  • #СегодняЯБлагодарна за всех своих талантливых друзей❣️ Приятно же вот так проснуться утром и узнать, что твоё лицо вдохновляет на творчество 😂 И глаза зелёные, как надо, и стрелочки на месте, и волосы той длины, как я хочу, и губы мне надули 💋 Чувствую себя звездой ещё больше!!! 👑❤️ От всего сердца, @fantage_nytakoe ⭐️⭐️⭐️ #сегодняяблагодарна за всех своих талантливых друзей❣️ Приятно же вот так проснуться утром и узнать, что твоё лицо вдохновляет на творчество 😂 И глаза зелёные, как надо, и стрелочки на месте, и волосы той длины, как я хочу, и губы мне надули 💋 Чувствую себя звездой ещё больше!!! 👑❤️ От всего сердца, @fantage_nytakoe ⭐️⭐️⭐️
  • #сегодняяблагодарна за всех своих талантливых друзей❣️ Приятно же вот так проснуться утром и узнать, что твоё лицо вдохновляет на творчество 😂 И глаза зелёные, как надо, и стрелочки на месте, и волосы той длины, как я хочу, и губы мне надули 💋 Чувствую себя звездой ещё больше!!! 👑❤️ От всего сердца, @fantage_nytakoe ⭐️⭐️⭐️
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  • "Es ist schlimm, dass Frauen immer irgendwie alles falsch machen."
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Der Podcast von @stories_offiziell hat mir dieses Buch vorgestellt (dessen Kanal hier auf Insta leider geschlossen wurde!). Eine Rezension zu ihrem ersten Buch "Verspielte Jahre" war die allererste auf meinem Blog. Nicht die einzigen Gründe, dieses Buch unbedingt lesen zu wollen.
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Es geht um Rebecca, Maxie und Helena. Und alle Probleme, die Frauen so haben können: Unerfüllter Kinderwunsch und Missachtung im Job, stabile Liebe zu einem Mann und verzehrende Lust auf einen anderen, ein kranker Vater und ein überraschendes Kind. Jedes Kapitel erzählt aus einer anderen Perspektive und im Verlauf des Buches kommen die drei immer wieder zusammen. Der Schreibstil entwickelt eine Art Sog, ist oft getrieben, immer emotional und ganz nah bei den drei Frauen. Das hat mir gefallen. Aber es fühlte sich bald so an als stünde das Thema vor den dreien. Als hätte die Autorin alles raus gelassen, was als Frau nervt und es denn dreien in den Mund gelegt. Das ist völlig richtig, nichts davon kann oder will ich bestreiten. Aber die Figuren selbst kommen mir dabei zu kurz. Gegen Ende verlagert sich das Gewicht sehr auf die Frau mit der Affäre, von den beiden anderen gibt es nur noch kurze Zwischenberichte, das hat mich gestört. Die Lektüre hat sich gelohnt, aber das Buch hat trotzdem seine Schwächen. Ging es euch bei einem Roman auch schon mal so, dass das Thema zu sehr im Fokus stand?
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#dreiwünsche #laurakarasek #eichbornverlag #frauen #feminismus #feminism #kinderwunsch #gesellschaft #affäre #lektüre #buch #bücherliebe #bookstagram #roman #zwischenmeinenzeilen "Es ist schlimm, dass Frauen immer irgendwie alles falsch machen." • Der Podcast von @stories_offiziell hat mir dieses Buch vorgestellt (dessen Kanal hier auf Insta leider geschlossen wurde!). Eine Rezension zu ihrem ersten Buch "Verspielte Jahre" war die allererste auf meinem Blog. Nicht die einzigen Gründe, dieses Buch unbedingt lesen zu wollen. • Es geht um Rebecca, Maxie und Helena. Und alle Probleme, die Frauen so haben können: Unerfüllter Kinderwunsch und Missachtung im Job, stabile Liebe zu einem Mann und verzehrende Lust auf einen anderen, ein kranker Vater und ein überraschendes Kind. Jedes Kapitel erzählt aus einer anderen Perspektive und im Verlauf des Buches kommen die drei immer wieder zusammen. Der Schreibstil entwickelt eine Art Sog, ist oft getrieben, immer emotional und ganz nah bei den drei Frauen. Das hat mir gefallen. Aber es fühlte sich bald so an als stünde das Thema vor den dreien. Als hätte die Autorin alles raus gelassen, was als Frau nervt und es denn dreien in den Mund gelegt. Das ist völlig richtig, nichts davon kann oder will ich bestreiten. Aber die Figuren selbst kommen mir dabei zu kurz. Gegen Ende verlagert sich das Gewicht sehr auf die Frau mit der Affäre, von den beiden anderen gibt es nur noch kurze Zwischenberichte, das hat mich gestört. Die Lektüre hat sich gelohnt, aber das Buch hat trotzdem seine Schwächen. Ging es euch bei einem Roman auch schon mal so, dass das Thema zu sehr im Fokus stand? • #dreiwünsche #laurakarasek #eichbornverlag #frauen #feminismus #feminism #kinderwunsch #gesellschaft #affäre #lektüre #buch #bücherliebe #bookstagram #roman #zwischenmeinenzeilen
  • "Es ist schlimm, dass Frauen immer irgendwie alles falsch machen." • Der Podcast von @stories_offiziell hat mir dieses Buch vorgestellt (dessen Kanal hier auf Insta leider geschlossen wurde!). Eine Rezension zu ihrem ersten Buch "Verspielte Jahre" war die allererste auf meinem Blog. Nicht die einzigen Gründe, dieses Buch unbedingt lesen zu wollen. • Es geht um Rebecca, Maxie und Helena. Und alle Probleme, die Frauen so haben können: Unerfüllter Kinderwunsch und Missachtung im Job, stabile Liebe zu einem Mann und verzehrende Lust auf einen anderen, ein kranker Vater und ein überraschendes Kind. Jedes Kapitel erzählt aus einer anderen Perspektive und im Verlauf des Buches kommen die drei immer wieder zusammen. Der Schreibstil entwickelt eine Art Sog, ist oft getrieben, immer emotional und ganz nah bei den drei Frauen. Das hat mir gefallen. Aber es fühlte sich bald so an als stünde das Thema vor den dreien. Als hätte die Autorin alles raus gelassen, was als Frau nervt und es denn dreien in den Mund gelegt. Das ist völlig richtig, nichts davon kann oder will ich bestreiten. Aber die Figuren selbst kommen mir dabei zu kurz. Gegen Ende verlagert sich das Gewicht sehr auf die Frau mit der Affäre, von den beiden anderen gibt es nur noch kurze Zwischenberichte, das hat mich gestört. Die Lektüre hat sich gelohnt, aber das Buch hat trotzdem seine Schwächen. Ging es euch bei einem Roman auch schon mal so, dass das Thema zu sehr im Fokus stand? • #dreiwünsche #laurakarasek #eichbornverlag #frauen #feminismus #feminism #kinderwunsch #gesellschaft #affäre #lektüre #buch #bücherliebe #bookstagram #roman #zwischenmeinenzeilen
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